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Unser kleines Nachschlagewerk für Sie

Da sind 178 Einträge in diesem Glossar.
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M

Term Definition
Mäanderband
Antikes Bordürenmuster, das vor allem im Klassizismus zu Einfassungsintarsien diente.
Mahagoni
Exotisches Holz, das seit dem späten 17. Jh. impor­tiert und vor allem zu Furnieren verarbeitet wurde. Da es sich nicht wirft und außerdem gut polieren läßt wurde es gerne ver­wandt. Zunächst in Frankreich, England und in Norddeutsch­land, später im übrigen Europa bürgerte sich dieses Furnierholz im Louis-XVI-Stil ein und wurde besonders in der Empire Epoche beliebt.
Mainzer Möbel
Vor allem im 18. Jh. war Mainz ein Zentrum !für die Herstellung meisterlicher Möbel im typischen Geschmack der Zeit, wovon bewegte Aufsatzsekretäre und präch­tige Schränke zeugen. Ein besonderes Charakteristikum der Mainzer Schränke sind häufig ihre reich verzierten Anschlagleisten.
Marmor
Im späten 17. und 18. Jh. wurde es bei Prunkmöbeln wie Tischen und Kommoden vor allem in Frankreich üblich, an­stelle der hölzernen Platten solche aus Marmor zu verwenden. Maserfurnier Quer zum Stamm geschnittenes Furnier, daher mit besonders schöner wolkiger Zeichnung.
Maserung
ist die durch den unterschiedlichen Verlauf der Holzfasern verursachte Zeichnung und wechselnde Tönung. Sehr schön gemasert sind z. B. Nadelhölzer, aber auch Nuß­baum, Birke und Esche. Die aus dem untersten Stammbereich gewonnenen Wurzelfurniere zeigen eine besonders lebhafte Maserung.
Maskaron
Dekorativ verwendete Maske, vor allem im späten 17. und I8.Jh. beliebt.
Maßwerk
»Gemessener« d. h. mit dem Zirkel gezeichneter Dekor der Gotik. Bei Möbeln als Füllungsornamente einge­schnitzt.
Menuisier
Französischer Begriff für Tischler, d. h. den einfa­chen Möbelschreiner , im Gegensatz zum Ebenisten, dem Kunst­schreiner. Ursprünglich unterschied man zwischen Stuhlmacher (menuisier d'assemblage) und Kastenmacher (menuisier de pla­cage et de marqueterie). Nachdem seit der Mitte des 17. Jhs. die Bezeichnung »ebeniste« (siehe Ebenist) aufgekommen war, be­deutete »menuisier« nur noch Hersteller von einfachen Massiv­möbeln. Die menuisiers unterlagen wie die Ebenisten im 18. Jh. dem Markenzwang (siehe Möbelsignaturen).
Mitteldeutsche Möbel
Hierzu zählen die sächsischen Schrei­nererzeugnisse mit den Herstellungszentren Dresden und Erfurt.
Möbel
(lat. mobilis = beweglich) Darunter versteht man heute die Vielzahl von Einrichtungsgegenständen, die zur Aufbewah­rung der Habe und zum Wohnen entwickelt wurden. Im Gegen­satz zur Mehrzahl der beweglichen (mobilen) Möbel stehen die vereinzelt fest mit dem Raum verbundenen Einbauten. Möbelbezüge Neben Leder und einfachen Stoffen dienten im I8.Jh. vor allem die in Beauvais (Frankreich) gewirkten Bild­stoffe als Möbelbezüge. Außerdem sind Gobelins und Point­Stickereien zu erwähnen.
Möbelsignaturen
Die französischen Ebenisten und menuisiers des 18. Jhs. waren durch Zunftgesetz verpflichtet, ihre Möbel zu signieren. Ausgenommen waren nur Kunstschreiner, die in di­rektem königlichem Auftrag oder für die königliche Kammer, das »Garde-Meuble de Paris«, arbeiteten. Viele französische Möbel des 18. Jhs. sind daher durch die Brand- und Blindstempel ihrer Meister gekennzeichnet, die an unauffälligen Stellen (un­terhalb der Zarge oder an den hinteren Beinen) angebracht sind. Man kann sie in entsprechenden Markenbüchern nachschlagen.
Montafoner Tisch
Rustikaler Tisch auf einem Gestell mit aus­gestellten, meist gedrechselten Beinen. Die Tischplatte mit Holzrand hat in der Mitte meist eine Schieferplatte eingelassen.
Münzschrank
(frz. = medaillier) Schrank zur übersichtlichen Aufbewahrung einer Münzsammlung. Zunächst dienten dafür die Kabinette mit ihren vielen Schubladen. Im I8.Jh. entstand ein dreiviertelhoher Schrank mit zahlreichen flachen Schüben, die durch zwei Türen verschlossen werden.
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