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Da sind 178 Einträge in diesem Glossar.
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K

Term Definition
Kahnbett
Bett mit kahnartig gebildeten Seitenwänden. Be¬sonders im Empire nach antiken Vorbildern gefertigter Bett¬Typ.
Kannelierung
Durch senkrechte Rillen gegliederte Fläche. Meist wurden Säulen oder Pfeiler kanneliert.
Kapitänskommode
Kleinformatige englische Kommode, meist aus Mahagoni mit Messingbeschlägen und den typischen Messingecken. Im '18. und 19. Jh. auf den Schiffen gebräuchlich.
Kapitell
Der obere ausladende Teil einer Säule oder eines Pfei¬lers. Im Mittelalter sind neue Kapitellformen ausgebildet wor¬den. Die Möbelkunst der Renaissance hat wieder auf griechisch¬römische Säulenformen zurückgegriffen.
Karnies
Doppelt gekrümmte Leiste, die ein S-förmig ge¬schwungenes Profil hat.
Kartenschrank
(Graphikschrank) Für die Aufbewahrung von Karten bzw. Graphiken mit zahlreichen, flachen Schubladen eingerichtetes Möbel.
Karyatide
Stützfigur anstelle einer Säule.
Kastensitz
Kastenförmiges Sitzmöbel. Seit dem 13. Jh. mit Schnitzereien im Flach-Relief geschmückt, blieb bis zur Renais¬sance in Gebrauch.
Kastentisch
Vom 15. bis 17.Jh. gebräuchliche Tischform, bei der die Tischplatte auf einem rechteckigen Kasten liegt, der sich herausziehen oder von oben durch Aufklappen oder Verschieben der Tischplatte öffnen läßt. Kastentische waren in den Alpenlän¬dern und in Süddeutschland verbreitet, kamen aber auch im Rheinland, in Mittel- und in Norddeutschland vor. Sie lebten im bäuerlichen Bereich als sog. Rhöntische bis ins 18.Jh. fort.
Kastentruhe
Seit dem 15. Jh. schreinermäßig hergestellter Truhentyp, wobei die waagrecht laufenden Seitenbretter durch Nut und Feder verbunden sind. Siehe auch unter Truhe.
Kehlung
Rillenartige Vertiefung, vor allem bei Leisten, Profi¬len und Rahmen.
Kirschbaum
Bräunlich bis rotbraunes, hartes Holz, mit teils vornehm schöner Maserung. Vor allem in der Biedermeierzeit für Furniere- verwandt.
Konsole
Aus einer Mauer vortretende Abstell- oder Ablage- Fläche.
Korinthische Säule
Sie trägt ein Akanthusblatt-Kapitell, an dessen vier Ecken kleine diagonalstehende Voluten auskragen (siehe auch Akanthus und Säule).
Korpus
Allgemein versteht man darunter den Körper von Ka¬stenmöbeln, aber auch das unedle, nicht sichtbare Kernholz bei furnierten Möbeln (siehe Blindholz).
Kredenz
Von ital. credenzone =: Anrichte. Halbschrank zur Aufbewahrung des Tischgeräts (credenza), das auf dem Schrank angerichtet wurde. Ein beliebtes Möbel der italienischen Renais¬sance, meist ein oder zweitürig und mit geschnitzten Architekturmotivert verziert. Im späten 16. Jh. wurden über den Türen Schubladen eingefügt, woraus schließlich um 1600 die Schubla¬denkredenz (cassettone), eine Vorstufe der Kommode, entstand. Im England des 17.Jhs. war die Kredenz als »court cupboard« (Hofschrank) bekannt. In Deutschland und Frankreich finden wir sie zu dieser Zeit und vor allem im 18. Jh. als Halbschrank. Besonders beliebt war dieser Möbeltyp in Lothringen, Aachen und Lüttich.
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