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G

Term Definition
Galle, Emile
(I846-I904) Kunstgewerbler in Nancy, der ne¬ben den weltbekannten Galle-Gläsern auch Möbel gefertigt hat. Diese hat er ebenso wie seine Gläser und Fayencen signiert. Seine Möbelerzeugnisse sind charakteristische Jugendstil-Schöpfungen.
Gehrung
Auf Gehrung geschnitten nennt man die Verbindung von zwei im rechten Winkel aneinanderstoßenden Brettern oder Leisten, deren Schnittkante im Winkel von 45 Grad verläuft.
Geißfuß I.
(frz. pied de biche = Rehbein) Möbelfüße des Ro¬koko, mehr oder weniger deutlich als » Bocksbein « zu erkennen, oft in einem deutlichen Huf endend. Im frühen I8. Jh. ersetzte er an Tischen und Stühlen den schweren Balusterfuß des Louis¬XIV -Stils. - 2. In der Schreinerei gebräuchliches Stechwerkzeug mit winkeliger Schneide zum Ausheben von Fugen.
Gekröpft
oder verkröpft nennt man ein über die senkrechte Gliederung herausragendes vorgezogenes Gesims.
Geldschnur
Ornamenten-Relief in Form von aufgereihten, gelochten Münzen, im Louis-XVI beliebt.
Gesims
Waagrechter, ausladender, meist profilierter Streifen in der Möbelkunst (Architektur), der ein Möbel horizontal gliedert. Auch als unterer oder oberer Möbelabschluß in einfacher oder gestufter, profilierter Form vorkommend.
Giebel
Dachförmiger Abschluß eines Möbels. »Gebrochen« nennt man den Giebel, wenn die Spitze abgeflacht ist. Bei dem »gesprengten Giebel« ist die glatte Dreieckform oben derart aus¬gespart, daß zwei seitliche Giebelspitzen entstehen, zwischen denen eine meist ornamental gestaltete Aussparung entstand.
Gobelins
So nennt man in Deutschland alle mit der Hand ge¬wirkten Bildteppiche. In Frankreich sind Gobelins nur die Er¬zeugnisse der» Manufacture des Gobelins«, die ihren Namen von dem Pariser Stadtteil hat, in dem sie sich befindet. Alle anderen nennt man »tapisseries«. In beiden Techniken wurden im I7. und I 8. Jh. gerne Sitzmöbelbezüge hergestellt.
Gros-point
(frz.: großer Stich) Einfache Kreuzstich-Stickerei, die im I7. und I8.Jh. auch für Möbelbezüge verwandt wurde. Wird der zweite kreuzende Stich weggelassen, so spricht man von »Petit-point« (siehe Point-Bezüge).
Groteske
Antikes Ornamentenmotiv, das in der Renaissance wieder aufgenommen wurde. Aus der Arabeske entwickelt, tritt das Rankenwerk zurück, dafür werden Figuren, Tiere und Fabelwesen hinzugefügt. Um 1700 kommt die Groteske durch das Bandelwerk wieder in Mode.
Gueridon
Nach einem berühmten schwarzen Sklaven be¬nannte Anbiete- Tischchen des 17. Jhs. in Form von tabletthaltenden Mohren. Seit dem 18. Jh. versteht man darunter auch zierliche, hohe, meist runde Tischchen.
Gurtgesims
Waagrechtes Schrankgesims.
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