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Unser kleines Nachschlagewerk für Sie

Da sind 178 Einträge in diesem Glossar.
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Term Definition
Chinoiserien
Im 18. Jh. verbreitete Ornamente und Dekors, die ostasiatische Vorbilder nachahmten.
Chippendale, Thomas
(1718-1779) Bedeutendster englischer Möbelschöpfer , seit 1753 in London. Er beeinflußte maßgeblich die englische Möbelkunst des 18. Jhs. unter Verwendung ostasia¬tischer, neugotischer und französischer Elemente (Mid-Geor¬gian-Style). Bekannt auch sein Vorlagenwerk: »The Gentleman and Cabinet-Maker's Director«, London 1754.
Claw-and-ball-foot
Von Tierkrallen umspannter Kugelfuß bei englischen Sitzmöbeln im 18. Jh.
Club-foot
Keulenförmiger Fuß an englischen Sitzmöbeln des 18.Jahrhunderts.
Contour a l'arbalete
(frz. = Armbrustbogen) Wie der Bogen einer Armbrust geschwungene Zarge im Rokoko.
Dachtruhe (Dachstollentruhe)
Frühmittelalterliche Truhe mit Klappdeckel als Satteldach aus Nadelholz.
Day-bed
Bank mit sechs Beinen, an einer Schmalseite hoher, zurückgelehnter Stuhlrücken, meist mit Polsterung. Typisches englisches Möbel des späten 17. Jhs.
Drechseln
Seit dem Altertum ist diese Technik bekannt. Durch Bearbeiten der in die Drehbank eingespannten rotierenden Holzstücke entstehen Säulen, Baluster, Knäufe, Kugeln, sowie die reich gegliederten ornamentierten Stäbe für die »gedrechselten Stühle«.
Dressoir
Vom frz. dress er = anrichten. Später entwickelte sich daraus die Anrichte, Kredenz oder Buffet. U rspfÜnglich (15. und 16. Jh.) diente das Dressolr der Schaustellung prächtiger Silbergeschirre: Auf einen Halbschrank war ein treppenartiges Regal von Stellbrettern gesetzt. Die Anzahl dieser Regalbretter zeigte den Rang des Besitzers an und unterlag zeitweise sogar höfischen Vorschriften.
Duchesse
Chaiselongue des 18. Jhs. Ruhesitz aus einer Bergere und einem Fußschemel (Tabouret) bestehend. Sofern beide fest verbunden sind, nennt man diese Ruheliege "lit de repos«.
Ebenholz
Sammelbegriff für verschiedene, sehr dunkle, schwere und harte exotische Holzarten. Wegen der hohen Po¬lierfähigkeit gern für Prunkmöbel des 16. und 17. Jhs. verwandt '(siehe auch Augsburger Kabinett).
Eckstuhl
Schreibtisch-Stuhl des 18.Jhs. mit über Eck gestelltem Sitz.
Edelholz
Wegen ihrer Schönheit und ihres Wertes zu Furnier und Marketerie oder Intarsien verwandte, exotische Hölzer.
Eiche
In Europa weit verbreitete Holzart. Blaßbraun bis braungelb, mit deutlich markierten Poren, die wie mit einer Nadel geritzte Linien aussehen. Eines der härtesten Hölzer, das massiv verarbeitet, naturbelassen, gebeizt, gewachst oder als Blindholz furniert wird. Selten als Furnier verarbeitet. Bei anti¬ken Möbeln vor allem in Nordeuropa verwandt.
Eierstab
Antikes Leistenprofil in Form von aneinandergereih¬ten Eiern (Perlstab).
Eisenbeschläge
Vor allem bei frühen und rustikalen Möbeln vorkommender Beschlag aus getriebenem, geschnittenem, teils gebläutem, aber auch verzinktem Eisen (siehe Beschläge).
Elfenbein
In dünne Scheiben geschnitten fand Elfenbein bereits bei den Römern für Möbelschmuck und Kleinkunst Verwendung. Als Elfenbein-Intarsien auch in der späteren europäischen Möbelkunst gebraucht
Encoignure
Halbhohes Eckschränkchen, vorwiegend in der 2. Hälfte des 18.Jhs. gebräuchlich.
Eschenholz
Bräunlich-gelb, schön gemasert, hart und ela¬stisch, daher gerne für Möbel- und Drechslerarbeiten verwandt.
Fadeneinlagen (Linien-Einlage)
Linienförmige Intarsien. Vor allem bei klassizistischen Möbeln beliebte Dekorart, wobei dün¬ne, helle Streifen in dunkles Mahagonifurnier eingelegt.
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